Persönliche Besprechungstermine sind bei uns jederzeit möglich. Sie müssen keinen negativen Coronatest beim Termin vorlegen.

Unser gesamtes Team wurde gegen das Coronavirus geimpft.

In Ihrem und unserem Interesse bitten wir um Verständnis, dass wir persönliche Termine nur mit Tragen eines Mund- und Nasenschutzes (FFP2 oder OP-Masken) ermöglichen können. 

Der Mindestabstand vom 1,5 m – auch während der Besprechung – ist gewahrt. Wir treffen Schutzmaßnahmen.

Unsere Beratungsleistungen umfassen auch die insolvenzrechtlichen Neuerungen, die im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie erlassen wurden (COVInsAG).

Staatlich
anerkannte
Insolvenzberatungsstelle

Anerkannte Insolvenzberatungsstelle
Unsere Mandanten

Unsere Mandanten

Insolvenz kann jeden treffen

Die Struktur unserer Mandanten umfasst so gut wie sämtliche Berufsgruppen, angefangen von Akademikern (Ärzte, Rechtsanwälte, Betriebswirte usw.) bis hin zum Sozialhilfeempfänger.

Ihr Problem macht sie alle gleich, entsprechend werden sie auch bei uns alle gleich behandelt.

Die Gründe der jeweiligen Probleme sind vielschichtig: sie reichen von der Arbeitslosigkeit, Scheidung und Krankheit und dem hierdurch bedingten Scheitern der wirtschaftlichen Planung über das schlichte Übernehmen bei den Ausgaben bis hin zu Fehlkalkulationen mit Steuersparimmobilen und sonstigen Fällen sogenannter Steuersparmodelle (etwa Ausfall des Mietgaranten, Zinsentwicklung bei Fremdwährungsdarlehen), um nur einige zu nennen.

Quer durch alle Schichten

Prozentual entstammen ca. 35 % unserer Mandanten aus akademischen Berufsgruppen aller Sparten und ca. 65 % aus nicht-akademischen Bereichen. Die Annahme, das Thema Insolvenz beträfe typischerweise Nichtakademiker, ist also definitiv falsch!

Durch die Anzahl von jährlich ca. 300 Neumandaten sind wir immer „up-to-date“ in Rechtsprechung und Literatur.

Schulden sind ein äußerst sensibles Thema, über das ungern geredet wird. Insofern verzichten wir darauf, unsere Mandanten um ein positives Feedback zu bitten.