Persönliche Besprechungstermine sind bei uns jederzeit möglich. Sie müssen keinen negativen Coronatest beim Termin vorlegen.

Unser gesamtes Team wurde gegen das Coronavirus geimpft.

In Ihrem und unserem Interesse bitten wir um Verständnis, dass wir persönliche Termine nur mit Tragen eines Mund- und Nasenschutzes (FFP2 oder OP-Masken) ermöglichen können. 

Der Mindestabstand vom 1,5 m – auch während der Besprechung – ist gewahrt. Wir treffen Schutzmaßnahmen.

Unsere Beratungsleistungen umfassen auch die insolvenzrechtlichen Neuerungen, die im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie erlassen wurden (COVInsAG).

Staatlich
anerkannte
Insolvenzberatungsstelle

Anerkannte Insolvenzberatungsstelle
Restschuldbefreiung

Obliegenheits- und Mitwirkungspflicht

Was muss ich im Verfahren beachten?

Obliegenheitsverpflichtung 

Die Obliegenheitsverpflichtung verlangt, dass der Insolvenzschuldner im Zeitraum zwischen Beendigung des Insolvenzverfahrens und Ende der Abtretungspflicht seine Arbeitskraft so zur Verfügung gestellt, dass er ein Höchstmaß an pfändbaren Beträge erwirtschaftet. 

Bei Arbeitslosigkeit ist dem Insolvenzschuldner zuzumuten, wöchentlich fünf bis sechs Bewerbungen auf den Weg zu bringen. 

Bei einer Teilzeittätigkeit ist es dem Insolvenzsschuldner u. U. zuzumuten, sich auf Vollzeitstellen zu bewerben. 

Mitwirkungspflicht

Die Mitwirkungspflicht sieht vor, dass der Insolvenzschuldner unaufgefordert Änderungen seiner persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse dem Insolvenzverwalter/Treuhänder mitzuteilen hat. Hierbei sind besonders zu erwähnen: Wohnungswechsel, Wechsel des Arbeitgebers, Änderung des Lohnes/Gehalts, Heirat, Trennung, Scheidung, Anzahl der Kinder.

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