Neuer Standort; neues Logo!

2023 - das Jahr steht für uns für Veränderung.

Sie finden unsere Hauptstelle ab sofort in der Rückersdorfer Straße 18
in 90552 Röthenbach a. d. Pegnitz.
(links neben der Stadt-Apotheke, 1. Stock)

Zudem erstrahlt unser Logo im neuen Glanz

Wir wünschen allen Mandanten und Mandantinnen ein gesundes neues Jahr!

Starten Sie das Jahr 2023 mit einem gemeinsamen Ziel: Endlich schuldenfrei!

Ihr Team der Insolvenz- und Schuldnerberatung Heike Rothe
Heike Rothe, Christian Baierlein und Anna Wolf

Anerkannte Insolvenzberatungsstelle
Rat, Tipps & Wichtiges zu Schulden und Insolvenz

Staatliche Hilfe für die Kosten der Verbraucherinsolvenz

Unterstützung per Berechtigungsschein

Damit Bürger mit geringem Einkommen und Vermögen neben den oft hoffnungslos überlasteten gemeinnützigen Stellen auch Rechtsanwälte kostenfrei aufsuchen können, hat der Gesetzgeber die Möglichkeit der Beratungshilfe eingeführt. Der sogenannte Berechtigungsschein ist beim für den Schuldner zuständigen Amtsgericht zu beantragen.

Das brauchen Sie dafür

Bei der Beantragung sind dem Rechtspfleger folgende Unterlagen vorzulegen:

  • ALG- Bescheid oder die letzten 3 Lohn-u. Gehaltabrechnungen
  • Mietvertrag
  • Kontoauszüge von einem Monat zusammenhängend
  • Gläubigerliste
  • Personalausweis

Die meisten Amtsgerichte sind dazu übergegangen, für den Versuch der außergerichtlichen Schuldenbereinigung keine Berechtigungsscheine mehr zu erteilen. Grund dafür war der Beschluss des Bundesverfassungsgerichts, dass die Erteilung des Berechtigungsscheines nicht erfolgen muss, wenn gemeinnützige Schuldnerberatungen vorhanden sind und diese keine „unzumutbaren“ Wartezeiten haben. Dieser dehnbare und sehr abstrakte Begriff führte nun dazu, dass seitens der Amtsgerichte häufig keine Veranlassung gesehen wird, entsprechende „Berechtigungsscheine“ zu erteilen.

Der Schuldner hat also gegebenenfalls bei „seinem“ Amtsgericht zu klären, ob dieses noch Berechtigungsscheine ausstellt.

Im eröffneten gerichtlichen Insolvenzverfahren wird dem Schuldner in den allermeisten Fällen die sogenannte Verfahrenskostenhilfe gewährt, die die Kosten des Gerichts und des vom Gericht bestellten Treuhänders abdeckt.

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