Aktuelle Lage zum Coronavirus:
Persönliche Besprechungstermine sind bei uns jederzeit möglich.
Sie müssen keinen negativen Coronatest beim Termin vorlegen.
Um die Sicherheit unserer Mandanten zu gewährleisten, wird das gesamte Kanzleiteam wöchentlich auf Covid-19 getestet.
Mehr als die Hälfte unseres Teams ist bereits 1x gegen Corona geimpft.

In Ihrem und unserem Interesse bitten wir um Verständnis, dass wir persönliche Termine nur mit Tragen eines Mund- und Nasenschutzes (FFP2!) ermöglichen können. 

Der Mindestabstand vom 1,5 m – auch während der Besprechung – ist gewahrt. Wir treffen Schutzmaßnahmen.

Unsere Beratungsleistungen umfassen auch die insolvenzrechtlichen Neuerungen, die im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie erlassen wurden (COVInsAG).

Karlstraße 2, 90552 Röthenbach
seit 2007

Staatlich
anerkannte
Insolvenzberatungsstelle

Immobilien in der Zwangsversteigerung

Unzulässige Zwangsversteigerung

Meistgebot unter 30 % des Verkehrswertes im zweiten Versteigerungstermin

Eine Zwangsversteigerung kann nach § 765 a ZPO im Termin als unzulässig erklärt werden, wenn das Meistgebot 30 % oder weniger des Verkehrswertes beträgt (Böttcher, Kommentar für ZVG, 5. Auflage, Rnrn. 38-39 zu § 30 a ZPO mit weiteren Nachweisen).

Gemäß BGH NJW 2007/3430 ist § 765 a ZPO auch bei Teilungsversteigerungen analog anwendbar. Der Rechtsbehelf kann mit einem Antrag nach § 180 ZVG auf einstweilige Einstellung der Zwangsversteigerung verbunden werden.

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