Staatlich anerkannte Insolvenzberatungsstelle
Insolvenzberatungsstelle
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Obliegenheitsverpflichtung 

Die Obliegenheitsverpflichtung verlangt, dass der Insolvenzschuldner im Zeitraum zwischen Beendigung des Insolvenzverfahrens und Ende der Abtretungspflicht seine Arbeitskraft so zur Verfügung gestellt, dass er ein Höchstmaß an pfändbaren Beträge erwirtschaftet. 

Bei Arbeitslosigkeit ist dem Insolvenzschuldner zuzumuten, wöchentlich 5-6 Bewerbungen auf den Weg zu bringen. 

Bei einer Teilzeittätigkeit ist es dem Insolvenzsschuldner u.U. zuzumuten, sich auf Vollzeitstellen zu bewerben. 

Mitwirkungspflicht

Die Mitwirkungspflicht sieht vor, dass der Insolvenzschuldner unaufgefordert Änderungen seiner persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse dem Insolvenzverwalter/Treuhänder mitzuteilen hat. Hierbei sind besonders zu erwähnen: Wohnungswechsel, Wechsel des Arbeitgebers, Änderung des Lohnes/Gehalts, Heirat, Trennung, Scheidung, Anzahl der Kinder.

Es gibt immer einen Weg

Wir können Ihnen helfen

Karlstraße 2
(Sparkassengebäude
Rückersdorfer Straße)
90552 Röthenbach/Pegnitz

zwischen Nürnberg und Lauf a. d. Pegnitz (Anfahrt)

Öffnungszeiten:

Mo–Do:

Fr:
08.30–12.30 Uhr
14.00–17.30 Uhr
08.30–12.30 Uhr

Außerhalb der regulären Bürozeiten und Samstags sind Termine auf besondere Vereinbarung möglich.

Tel.:    +49 911 5700–602
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