Staatlich anerkannte Insolvenzberatungsstelle
Insolvenzberatungsstelle
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Erbschaft und Lottogewinn in der Insolvenz

Erbt der Schuldner während des eröffneten Insolvenzverfahrens, aber vor Beginn der Wohlverhaltensperiode, so fällt der Nachlass insgesamt und in voller Höhe in die Insolvenzmasse. Erbt der Schuldner nach Aufhebung des Insolvenzverfahrens während der Wohlverhaltensphase oder macht er einen Lottogewinn, ist nur die Hälfte des Nachlasses bzw. des Lottogewinns an die Insolvenzmasse abzuführen. Macht diese Hälfte mehr aus als die Gesamtverbindlichkeiten des Schuldners, reduziert sich natürlich der hälftige Einsatz des Erbes oder des Lottogewinnes für die Insolvenzmasse auf den Betrag, der für die komplette Gläubigerbefriedigung und die Verfahrenskosten notwendig ist. Übersteigen dagegen die Gesamtverbindlichkeiten des Schuldners den hälftigen Anteil, so läuft das Insolvenzverfahren weiter, der Schuldner kann die andere Hälfte des Erbes oder des Gewinnes für sich behalten.

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